1:43 Fiat 1500 Barchetta Kompressor (I), rot Bj. 1943

Artikelnummer: AUC-04013

Marke/Hersteller: Autocult

Kategorie: Standmodelle (DieCast) fertig

https://www.autocult-models.de/

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Die unbekannte Italienerin


In jüngster Zeit stellt ein Rennwagen von Fiat die historische interessierte Auto-gemeinde vor ein Rätsel! Das fragwürdige Objekt ist ein stromlinienförmig verkleidetes Rennauto.

Selbst unter Experten gilt es nicht als gesichert, ob der Wagen überhaupt im Fiat-Werk aufgebaut wurde. Merkwürdigerweise ist nämlich im Unternehmen selbst nichts darüber bekannt - es existieren keine zeitgenössischen Fotos und auch schriftliche Überlieferungen in der umfang-reichen Fiat-Literatur sind bislang nicht bekannt geworden. Dabei hätte der Einsatz dieses Rennwagens sicherlich Spuren in der seinerzeitigen Bericht-erstattung hinterlassen. Dies wirft aber dann die nächste Frage auf Í Wann wäre dies gewesen? Diese auf den ersten Blick so einfache Frage entpuppt sich bei dem Fiat-Rennwagen als weiteres Problem! Auf das Baujahr 1943 datiert, ziehen selbst Insider dieses Geburtsjahr in Zweifel Í die Kriegsereignisse ließen keine Zeit für den Aufbau eines solchen rassigen Rennwagens! Die Jahre 1946/47, aber auch noch 1948, dürften der Realität schon bedeutend näherkommen. Auf Grund mangelnder neuer Technik wurde auf das Fahrwerk aus der Vorkriegsproduktion zurückge-griffen und auch der eingebaute 6-Zylinder Motor mit Kompressor dürfte seinen Ursprung bereits in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre gehabt haben. Die Karosse könnte neu aus Aluteilen Í z. B. von Flugzeugteilen Í gefertigt worden sein. Doch auch dies bleibt Spekulation. Bei allï den Geheimnissen, die sich um diesen Fiat ranken, muss aber auch in Betracht gezogen werden, dass der Wagen vielleicht schon kurz vor Kriegsausbruch Í ca. 1938 bzw. in den führen Monaten des Jahres 1939 Í aufgebaut worden sein konnte. Vor allem an optischen Punkten der Karosserie kann hier so manche Anleihe an den Stand der letzten Vorkriegs-technik gefunden werden.

Wie dem auch war Í die Historiker haben hier noch Arbeit vor sich

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